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Regionaltag in Chemnitz
am 09.November 2019
im
Festsaal der Neurologie  Haus 12

Klinikum Chemnitz gGmhH
Dresdner Str. 178   09131 Chemnitz

 

Programm:

  • 10:00 Uhr Begrüßung und Eröffnungsrede
    Dr. med. Reinhardt Dachsel (Vorsitzender DMSG LV Sachsen e.V.)

  • 10:15 Uhr "Neue MS-Therapien - ein Überblick"
    Dr. med. Reinhardt Dachsel

  • 10:45 Uhr bis 11:45 Uhr

    "Sexuelle Störungen bei MS"
    Dr. med. Reinhardt Dachsel

    "Depressionen und Fatique bei MS"
    Dr. med. Sylke Domke (FÄ für Neurologie Chemnitz - Praxis Dr. Domke / Dr. Gjaurov Chemnitz)

    "Schmerzen bei MS"
    Dr. med.  Vasil  Gjaurov (FA für Neurologie Chemnitz - Praxis Dr. Domke / Dr. Gjaurov Chemnitz)

  • kurze Pause

  • 12:00 Uhr "Kletternd die eigenen Grenzen verschieben"
    Die Klettertherapeuten "Klettern für die Seele" Radebeul

  • gegen 13:00 Uhr
    Ende der Veranstaltung mit Mittagsimbiss und Zeit zum Erfahrungsaustausch

 

 

 

Unser Ausflug nach Lichtenwalde am 20.07.2019

Hier einige Bilder:

 
   
   
(Zum Vergrö0ern einfach anklicken!)

 


 


Mitteilung!

Unsere Gruppe "Kognitives Training" kann zur Zeit noch drei Teilnehmer aufnehmen.

 

 


 

 

Information für alle Behinderten!
Gibt es in der Stadt oder im Landkreis abgesenkte Bordsteine für Behinderte, so muss dazu bemerkt werden, dass ein Absatz von drei bis fünf Zentimeter bleiben muss. Es gibt nicht nur Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, die darauf angewiesen sind. Auch Blinde gehören in den Alltag. Diese benötigen dringend diese Kante für ihre Orientierung.

 

 

PTMS

Psychoedukatives Trainingsprogramm
für Menschen mit Multipler Sklerose

1. Was ist PTMS in Wermsdorf?
Wir trainieren die Auseinandersetzung mit den psychischen und physischen Belastungen der MS und entwickeln Bewältigungsstrategien.
2. Was soll PTMS in Wermsdorf erreichen?
- wissen, was MS ist
- verstehen, was MS mit uns macht
- anerkennen, dass wir MS haben, aber nicht hilflos sind
- lernen und üben, wie man mit MS richtig umgeht

"Krankheit ... drängt plötzlich als Fremdes herein,
von Ungefähr stürzt sie über die erschrockene Seele
und rüttelt in ihr eine Fülle von Fragen wach."

                                                        (Stefan Zweig)

Kontakt zum Orientieren und Mitmachen:   Tel.: 034364-62 359

(Kurse für MS-Teilnehmer sind kostenpflichtig!)

 

 Betreute Arbeitsplätze für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

  Helene-Maier-Stiftung
  Landgut Theisewitz
  01731 Kreischa / OT Theisewitz
  Tel.: 35206/2500
  Fax: 35206/25056
  kreischa@helene-meier-stiftund.de 

 Anliegen der Einrichtung von betreuten Arbeitsplätzen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung ist die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten zur Tagesstrukturierung und Förderung einer sozialen und gesellschaftlichen Integration. Ziel des Programms ist es, durch schrittweises Heranführen an Alltagsbelastungen die Voraussetzung für die Aufnahme einer leistungsgerechten Tätigkeit zu schaffen.
Arbeitsbereiche:
  • Eingangswerkstatt
  • Holzwerkstatt und Tischlerei
  • Baubereich
  • Metall-, Agrar-, und Elektrowerkstatt
  • PC-Office und kaufmännischer Bereich
  • Hofladen
  • Ökologische Landwirtschaft

 



 

Wissenswert  - - - -  Stichwort: INKLUSION

 

Dem 2006 bei der UNO-Generalversammlung verabschiedeten Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind derzeit über 100 Staaten beigetreten. Es enthält neben den grundlegenden Teilen der allgemeinen Menschenrechte, wie zum Beispiel dem Recht auf Leben oder dem Recht auf Freizügigkeit, viele spezielle Bestimmungen, die auf die besondere Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen eingehen. In Deutschland werden sehr häufig die Begriffe "Inklusion" und "Integration" gleichgesetzt, obwohl erstgenannter in seiner fachlichen Dimension sehr viel weiter geht. 

Ein Beispiel: Ein Kind mit Behinderung soll eine Schule besuchen.
a)  Ist ihm das nicht möglich, spricht man von Exklusion.
b) Wird es in eine Förderschule aufgenommen, liegt eine Separation vor.
c) Eine Integration besteht, wenn das Kind innerhalb einer Regelschule eine Integrationsklasse besucht. Alle zu schaffenden Bedingungen orientieren sich hierbei an dem Schüler mit Behinderung.
d) Eine Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gilt dann als gelungen, wenn die Schule bereits alle Voraussetzungen erfüllt, um jeden Schüler, unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung, aufzunehmen.

 
a) b)
c) d)
 

 

Mitteilung!

Das Therapeutische Schwimmen findet  nicht mehr statt.