Humpi informiert

 

- Mitteilungen - Veranstaltungen - Neues -


 

 

 

Das war der Welt-MS-Tag am 29. Mai 2019
in der AOK plus Müllerstraße 42

  • Von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr hielt Herr Dr. med. Dachsel (Facharzt für Neurologie) einen Vortrag zur aktuellen MS Therapie und beantwortete in der anschließenden Gesprächsrunde Fragen, die zum Thema "versteckte Symptome" die Patienten, Angehörige und Interessierte beschäftigten.
    untere Etage - Zi. o 218
 
  • Die MS SHG "Offensiv" Therapiegruppe Kognitives Training lud  zu einem Schnupperkurs ab 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in die untere Etage - Zi. S 063 ein. Es standen sieben Arbeitsplätze zum Üben mit zertifizierten Trainern bereit, um sich zu prüfen, wie man seine Reaktion z.B. beim Autofahren, das logische Denken, das Rechnen, das Kurzzeitgedächtnis usw. verbessern kann. (Auch Ergo- und Physiotherapeuten waren eingeladen, da die Reha- Programme denen der Kliniken entsprechen !)
 

Multiple Sklerose - Vieles ist unsichtbar
Keiner sieht's - Einer spürt's

 
Hier einige Bilder. (Zum Vergrößern bitte anklicken!)
 
Beim kognitiven "Schnuppertraining" Dr. Dachsel bei seinem Vortrag
Über 30 interessierte Zuhörer beim Vortrag und der Gesprächsrunde
 

 


 


 


Mitteilung!

Unsere Gruppe "Kognitives Training" kann zur Zeit noch drei Teilnehmer aufnehmen.

 

 


 

 

Information für alle Behinderten!
Gibt es in der Stadt oder im Landkreis abgesenkte Bordsteine für Behinderte, so muss dazu bemerkt werden, dass ein Absatz von drei bis fünf Zentimeter bleiben muss. Es gibt nicht nur Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, die darauf angewiesen sind. Auch Blinde gehören in den Alltag. Diese benötigen dringend diese Kante für ihre Orientierung.

 

 

PTMS

Psychoedukatives Trainingsprogramm
für Menschen mit Multipler Sklerose

1. Was ist PTMS in Wermsdorf?
Wir trainieren die Auseinandersetzung mit den psychischen und physischen Belastungen der MS und entwickeln Bewältigungsstrategien.
2. Was soll PTMS in Wermsdorf erreichen?
- wissen, was MS ist
- verstehen, was MS mit uns macht
- anerkennen, dass wir MS haben, aber nicht hilflos sind
- lernen und üben, wie man mit MS richtig umgeht

"Krankheit ... drängt plötzlich als Fremdes herein,
von Ungefähr stürzt sie über die erschrockene Seele
und rüttelt in ihr eine Fülle von Fragen wach."

                                                        (Stefan Zweig)

Kontakt zum Orientieren und Mitmachen:   Tel.: 034364-62 359

(Kurse für MS-Teilnehmer sind kostenpflichtig!)

 

 Betreute Arbeitsplätze für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

  Helene-Maier-Stiftung
  Landgut Theisewitz
  01731 Kreischa / OT Theisewitz
  Tel.: 35206/2500
  Fax: 35206/25056
  kreischa@helene-meier-stiftund.de 

 Anliegen der Einrichtung von betreuten Arbeitsplätzen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung ist die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten zur Tagesstrukturierung und Förderung einer sozialen und gesellschaftlichen Integration. Ziel des Programms ist es, durch schrittweises Heranführen an Alltagsbelastungen die Voraussetzung für die Aufnahme einer leistungsgerechten Tätigkeit zu schaffen.
Arbeitsbereiche:
  • Eingangswerkstatt
  • Holzwerkstatt und Tischlerei
  • Baubereich
  • Metall-, Agrar-, und Elektrowerkstatt
  • PC-Office und kaufmännischer Bereich
  • Hofladen
  • Ökologische Landwirtschaft

 



 

Wissenswert  - - - -  Stichwort: INKLUSION

 

Dem 2006 bei der UNO-Generalversammlung verabschiedeten Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind derzeit über 100 Staaten beigetreten. Es enthält neben den grundlegenden Teilen der allgemeinen Menschenrechte, wie zum Beispiel dem Recht auf Leben oder dem Recht auf Freizügigkeit, viele spezielle Bestimmungen, die auf die besondere Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen eingehen. In Deutschland werden sehr häufig die Begriffe "Inklusion" und "Integration" gleichgesetzt, obwohl erstgenannter in seiner fachlichen Dimension sehr viel weiter geht. 

Ein Beispiel: Ein Kind mit Behinderung soll eine Schule besuchen.
a)  Ist ihm das nicht möglich, spricht man von Exklusion.
b) Wird es in eine Förderschule aufgenommen, liegt eine Separation vor.
c) Eine Integration besteht, wenn das Kind innerhalb einer Regelschule eine Integrationsklasse besucht. Alle zu schaffenden Bedingungen orientieren sich hierbei an dem Schüler mit Behinderung.
d) Eine Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gilt dann als gelungen, wenn die Schule bereits alle Voraussetzungen erfüllt, um jeden Schüler, unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung, aufzunehmen.

 
a) b)
c) d)
 

 

Mitteilung!

Das Therapeutische Schwimmen findet  nicht mehr statt.